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Veranstaltungsdetails
Willkommen beim transmediale RFC 40 2027 in Berlin
Die transmediale RFC 40 markiert 2027 das 40-jährige Jubiläum des Berliner Festivals für Medienkunst, Technologie und digitale Kultur. Vom 28. bis 31. Januar 2027 findet das Festivalprogramm unter dem Titel groundstates im silent green Kulturquartier statt; parallel läuft die Ausstellung fragile currents in der Akademie der Künste (Hanseatenweg) vom 28. Januar bis 7. März 2027. Kuratiert wird das Festival von Barbara Cueto, die Ausstellung von Antonina Stebur.
Highlights: Was Sie auf dem transmediale RFC 40 in Berlin erwartet
- Jubiläumsausgabe zum 40-jährigen Bestehen: Festival und Ausstellung unter dem gemeinsamen Rahmen RFC 40 – inspiriert von einem frühen Internet-Protokoll-Dokument von 1970.
- Festival groundstates (28.–31. Januar 2027) im silent green Kulturquartier: diskursives und performatives Programm zu alternativen technologischen Zukünften und der menschlichen Maßstäblichkeit von Technik.
- Ausstellung fragile currents (28. Januar – 7. März 2027) in der Akademie der Künste am Hanseatenweg: sechzehn Künstler:innen und Kollektive zu Infrastrukturen, Abhängigkeiten und Zerbrechlichkeit.
- Keynote-Gespräche u. a. mit Hito Steyerl, Primavera De Filippi, Ryan Bishop sowie Marek Poliks und Roberto Alonso Trillo.
- Begleitformate wie die School of Algorithmic Solidarity (eeefff) mit Archivarbeit sowie Kooperationen, u. a. Performance von Tianzhuo Chen am HAU.
- Vorspiel-Partnerprogramm mit Berliner Projekträumen und unabhängigen Initiativen rund um das Festival.
- Kostenlose Eröffnungsabende: Ausstellungseröffnung am 27. Januar in der Akademie der Künste und Festivaleröffnung am 28. Januar im silent green.
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Programm & Ablauf: Wann und Was findet in Berlin statt?
Der Rahmenplan der offiziellen Seite: Marshall McLuhan Lecture am 26. Januar in der Botschaft von Kanada; Ausstellungseröffnung am 27. Januar in der Akademie der Künste; Festivaleröffnung am 28. Januar im silent green; Festivaltage vom 29. bis 31. Januar ebenfalls im silent green. Die Ausstellung fragile currents bleibt danach bis zum 7. März 2027 geöffnet. Exacte Tages- und Abendzeiten werden näher am Festival bekanntgegeben.
Unter groundstates versteht die Kuratorin Barbara Cueto ein dezentral angelegtes Programm, das von einer Vielzahl möglicher „Internets“ ausgeht und ein einziges technologisches Zukunftsnarrativ ablehnt. fragile currents (Kuratorin Antonina Stebur) behandelt infrastrukturelle Brüchigkeit nicht als reinen Zusammenbruch, sondern als Ausgangspunkt für andere Organisationsformen. Neben Vorträgen, Screenings, Performances und Workshops sind Lattice Labs und residenzbezogene Formate angekündigt. Das vollständige Tagesprogramm erscheint schrittweise auf der offiziellen Website.
Tickets & Preise für das transmediale RFC 40 2027
Festival- und Connect-Pässe sind über die offizielle Ticketseite erhältlich. Für die Festivaltage vom 29. bis 31. Januar 2027 gilt ein flexibles Preissystem (alle Beträge in Euro, vertrauensbasiert): Supporter 140 Euro, Standard 115 Euro, Reduced 90 Euro, Concession 65 Euro (u. a. für Studierende, Erwerbslose, Rentner:innen und Personen mit geringen Mitteln). Alle Stufen gewähren denselben Zugang. Die Eröffnungen am 27. und 28. Januar sind laut Veranstalter kostenfrei. Online-Tickets müssen vor Ort gegen physischen Pass und Armband getauscht werden. Nach dem 31. Januar ist für die Ausstellung ein separates Ticket nötig. Verbindliche Preise und Kontingente nur über die offizielle Ticketseite.
Besuchertipps: Anreise und Unterkunft in Berlin
- Anreise: silent green Kulturquartier, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin (Wedding) – gut erreichbar mit U-Bahn (u. a. U6 Seestrasse / U9 Nauener Platz) und S-Bahn; Akademie der Künste am Hanseatenweg 10, 10557 Berlin (Tiergarten) mit U-Bahn und Bus. Genaue Öffnungszeiten werden näher am Termin veröffentlicht.
- Wetter und Kleidung: Ende Januar in Berlin typischerweise kalt (oft um 0 °C oder darunter), Schnee oder Nässe möglich. Warme, wetterfeste Kleidung und bequeme Schuhe für Wege zwischen den Spielstätten empfehlenswert.
- Unterkunft: Wedding und Mitte/Tiergarten sind für stille green bzw. Akademie der Künste praktisch; im Januar ist die Stadt weniger ausgebucht als im Sommer, Frühbuchung lohnt sich dennoch, wenn CTM und weitere Parallelprogramme parallel laufen.
- Pässe und Zugang: Online-Tickets allein genügen nicht – Umtausch am Pass-Counter vor Ort. Verlorene Pässe werden nicht ersetzt; Weiterverkauf nur über autorisierte Partner wie vom Veranstalter genannt.
- Programm im Blick behalten: Einzelne Events (Workshops, HAU-Performance, Sonderformate) können Ausnahmen vom Festivalpass haben. Aktuelle Listen und Akkreditierungen nur über die offizielle Website.
Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite wurden zum Zeitpunkt der Erstellung recherchiert und können sich seitdem geändert haben (z. B. Termin, Ort oder Programm). Offizielle Website des Veranstalters besuchen →
Das verwendete Foto ist ein Symbolfoto und zeigt nicht zwingend die tatsächliche Veranstaltung.
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Die ehemalige US-Abhörstation auf dem Teufelsberg im Grunewald ist ein begehbares Relikt des Kalten Krieges mit Radarkuppeln, Street Art und weitem Blick über Berlin.
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Der AlexBalkon in der 37. Etage des Park Inn Hotels am Alexanderplatz bietet einen ruhigeren Panoramablick über Berlin als der benachbarte Fernsehturm.
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